22.07.2015

Uxbridge Auto Show

Drüben im Reliant Robin Blog habe ich was zu unserem Besuch bei der Uxbridge Auto Show geschrieben.
Der Reliant Club stellt aus
Da waren Antja, der Robin und ich nämlich letzten Sonntag und haben viel Spaß gehabt.

21.07.2015

Kew the Music: A Message to you Rudy

Als ich noch zur Schule ging Ende der 1980er war ich in Köln-Deutz der wohl größte Fan von Ska und den Specials im besonderen. Nein keine Angst, ich werde Euch jetzt nicht mit alten Geschichten langweilen, denn die Specials sind immer noch auf Tour. Und diesen Sommer waren sie auch in Kew Gardens, den königlichen botanischen Gärten bei uns vor der Haustür, Open-Air mit Picknick was will man mehr. Na ja, vielleicht besseres Wetter.
Open Air in London
Aber der Stimmung hat das keinen Abbruch getan. So haben wir uns mit Picknickdecke, einer Flasche Rose, Sandwiches und Crackern erst mal im Nieselregen so gut es ging gemütlich gemacht und die zwei Opening Acts (Iris Gold und Sugarmen) auch noch mitgenommen. Erst Verbrüderungen mit den umstehenden blieben nicht aus und wir stellten schnell fest, dass Engländer sich von ein bisschen Regen wirklich nicht die Laune verderben lassen. Neben uns standen zwei fröhliche mittelalte Kampftrinker, die ein Bier bzw. Cider nach dem anderen zischten.

Die Zwei beim Konzert
Der eine steckte mir dann vor dem Konzert, dass dies schon sein fünfzigstes Konzert mit den Specials sei und zu Anton gewandt meinte er nur: "You gonna love it." Ob bei Anton der Funke so übergesprungen ist, bin ich mir nicht so sicher, aber ich fand es irre. Von "Message to you, Rudy" bis "Ghost Town" war alles dabei.

Nur ganz so jung sehen sie nicht mehr aus. Nach den beiden Vorbands ließ dann auch der Regen nach und nach knapp zwei Stunden haben uns dann die Specials nach Hause geschickt, weil wir ja am nächsten Montag noch arbeiten müssen.
So sah es dann aus als das Wetter besser wurde


Mehr National Trust Häuser und Parks

Der Sommer ist da und damit auch noch mehr Sachen zum Erleben und Anschauen. Wie schon versprochen, wollten wir ja noch mehr National Trust Häuser und Schlösser besichtigen und von anderen Konzerten berichten. Zu dem Konzert kommen wir im nächsten Blog-Eintrag. Erst mal zu den National Trust Preziosen.
Osterley House und Park Rückseite
Samstags sind wir aufgebrochen, um einerseits Osterley House und Park zu besichtigen und andererseits bei Ikea Wembley noch das ein oder andere einzukaufen. Da Osterley House so schick war, der Park so hübsch und weitläufig ist, wurde aus dem andererseits erst mal nichts, aber das kann man auch verschmerzen.
Osterley Large Hall
Osterley wurde im 18 Jahrhundert nah an der City im Westen Londons von Richard Adam für eine Bankerfamilie (Gründer Sir Francis Child) gebaut und bis 1949 bewohnt. Dann ging das gesamte Haus mitsamt der ganzen Einrichtung an den National Trust, der sich seitdem um das Anwesen kümmert. Wie in fast allen herrschaftlichen Häusern zählt auch hier der Blick in die Küche nicht erst seit Downton Abbey zu einem der Highlights. Nachdem wir das Haus bestaunt haben, sind wir noch im weitläufigen Garten lustwandelt, wie einstmals die Familie Child und haben uns dann entschieden statt Ikea wieder nach Hause zu fahren.
Tudor Garden Osterley
Und schon am nächsten Tag haben wir dann den zweiten Teil der Tour durch das Ham House, das ja wie eifrige Leser des Blogs wissen, bei uns um die Ecke steht, endlich absolviert.
Ham House: Eingangshalle und Kamin
Und es lohnt sich wirklich. Von aussen sieht es noch recht unprätentiös aus, aber drinnen geht die Post ab, eine Kapelle, Gemälde in allen Zimmern und Treppenhäusern, ein Queen's Closet extra für den Besuch der Königin im Jahre WasAuchImmer, eine wundervolle Bibliothek mit alten Globen; alles vorhanden.
Ham House. Bibliothek
Und in jedem Zimmer freundliche Guides, die einem fast jede Frage beantworten können. Im National Trust sind ganz viele Freiwillige damit beschäftigt zur Geschichte der Häuser und Garten zu forschen und dieses Wissen dann auch an die Bewohner weiterzugeben. Und das macht dann wirklich Spass sich von einem begeisterten Hobbyforscher die Geschichte eines einzelnen Zimmers oder die Anlage eines Garten erklären zu lassen. So haben wir uns dann auch im Ham House einer Führung durch den Garten angeschlossen.
Ham House: Cherry Garden
Damit will ich Euch jetzt aber nicht mehr langweilen, das sollte man selber mitmachen. Also für uns hat sich die Mitgliedschaft im National Trust jetzt schon gelohnt.

12.07.2015

Hier gibt es noch Klassenschranken

Ja Schranken gibt es genug und da ist es ein gutes Gefühl bei der Tube Schranke, an der die Oyster Karte kontrolliert wird, problemlos durchzukommen, während andere hängen bleiben.
Das sind noch die einfachsten Schranken, die man hier überwinden muss

Aber woanders gibt es viel größere Unterschiede zwischen denen die Geld haben und jenen die soweit kommen wollen Geld zu besitzen. Erstaunlicherweise streben hier wenige Gerechtigkeit an, den Klassenunterschied nimmt man einfach als Gott gegeben an. Und das ist auch eher wenig verwunderlich in einem Land das immer noch ein Ober- und ein Unterhaus hat und sich ein Loch in den Bauch freut, wenn das Volksvermögen für Hochzeiten der Royals ausgegeben wird.
Eton College
Beste Chancen auf einen gut bezahlten Job oder eine politische Karriere haben hier die Old Etonians  (Schüler des Eton Colleges) und Absolventen von Oxbridge (also Oxford oder Cambridge University). Die public Schools und Universities gibt es, bilden aber eher selten  die Grundlage einer erfolgreichen Karriere.
Hier mal ein paar Beispiele: David Cameron, derzeitiger Premierminister, war auf dem Eton College und anschließend in Oxford. Boris Johnson (nur echt mit der wilden Frisur) der beliebte aber auch manchmal brachiale Bürgermeister von London hat fast die gleiche Schullaufbahn hinter sich. Boris hat gute Chancen David Cameron als Premierminister zu beerben, wenn David nicht mehr Premierminister sein will. Und noch eine lokale Berühmtheit in Richmond, der derzeitige Abgeordnete im Unterhaus für Richmond Park, unseren Wahlbezirk, Zac Goldsmith. Auch er hat zuerst Eton besucht (und wurde dort wegen Cannabis-Besitz raus geschmissen) und hat dann in Cambridge studiert. Zac schielt schon auf den Posten als Bürgermeister von London, wenn Boris dann Premierminister oder zumindest Minister im Kabinett von David Cameron wird.
Aston Martin DB5, eines der derzeit meist gesuchten Autos in Bankerkreisen
In der Wirtschaft ist ein Oxbridge Abschluss immer noch der Türöffner für die hohen Etagen und da werden dann wirklich Gehälter gezahlt, mit denen man sich die Bentleys, Aston Martins und Ferraris, die hier zuhauf herum kurven, zahlen kann und mit denen man sich dann ein Stadthaus in Kensington oder Chelsea für 10 Millionen leisten kann.

Auch vor dem Pub fallen Klassenschranken
Klassenschranken werden am ehesten im Pub egalisiert. Bis 1980 gab es neben dem Bareingang auch einen Salooneingang also einen Eingang für die bessere Gesellschaft, die Bar war für die Arbeiter vorgesehen. Damals waren dann auch die Preise im Saloon teurer als in der Bar, obwohl auf beiden Seiten das gleiche Bier ausgeschenkt wurde. Aber inzwischen ist das vorbei und der Pub hat sich als eine Institution durchgesetzt, die wirklich allen Engländern offen steht und auch so genutzt wird.

16.06.2015

National Trust / The Homewood

Nach dem wir soviel Spaß mit unserer Historic Royal Palaces Card hatten und immer noch haben, sind wir jetzt auch Mitglied des National Trust geworden, um so noch mehr besichtigen zu können. Der National Trust kümmert sich um all die alten Schlösser, Herrenhäuser und Parks, die es ja so häufig hier in England und dem restlichen UK gibt. Mit einer Membership kann man viele dieser Attraktionen umsonst besichtigen, z.B. das Ham House bei uns um die Ecke.
War sogar schon mal in einer Roasmunde-Pilcher-Verfilmung: Ham House
Und obwohl wir das Ham House bisher immer noch nicht komplett besichtigt haben, sind wir letztes Wochenende losgefahren, um uns etwas ganz anderes anzuschauen, dass auch zum National Trust gehört: The Homewood.
The Homewood wurde in den 1930er Jahren von dem jungen Architekt Patrick Gwynne für seine Familie in der Nähe von Esher (ca. 15 Meilen südwestlcih von uns aus) entworfen und gebaut. Gwynne war damals gerade mal 25 Jahre alt und war stark beeinflusst von Le Corbusier und Mies van de Rohe. Für englische Verhältnisse war das Haus und auch der Garten dazu revolutionär. Englische Architektur war zu der Zeit nicht so fortschrittlich und pflegte immer noch den Viktorianischen Stil.

Claremont Landscape Garden

Um das Haus zu besichtigen, muss man zuerst einmal zum National Trust Park Claremont fahren und steigt dort dann in den Shuttle-Bus zum Homewood um. Das Haus ist noch bewohnt und kann deshalb nur jeden zweiten Freitag und Samstag und nur mit einem Führer besichtigt werden. Der Shuttle-Bus bringt einen dann innerhalb von 5 Minuten in das modernistische Haus. Dort angekommen wurden wir und noch ca. 10 weitere Besucher von gleich zwei Führern in Empfang genommen und ausgestattet mit Schuhüberziehern durch das Haus geführt.
Das absolute Highlight des Hauses: Das Wohnzimmer
Patrick Gwynne lebte bis zu seinem Tod 2003 in dem Haus und vermachte es am Ende dem National Trust mit der Auflage, dass es weiterhin bewohnt sein sollte. National Trust hat inzwischen einen Mieter, der dafür, dass er in diesem Haus wohnen darf, sich um die Instandhaltung von Haus und Garten kümmert,  Dreharbeiten und Fotosessions im Haus ermöglicht und natürlich alle zwei Wochenende Besucher vom National Trust das Haus überlässt. Da das Haus nicht unbedingt dem letzten Stand von Heiz- und Dämmtechnik entspricht zahlt der Mieter alleine an Heizkosten ca. 15.000 GBP im Jahr. Aber hey, er wohnt in einem absoluten Traumhaus mit einem Wohnzimmer, in das ein ganzes Ein-Familien-Haus rein passt (vielleicht auch ein Grund das die Heizkosten so durch die Decke gehen). Im Haus selbst darf man keine Fotos machen (das Foto oben habe ich "geborgt"), aber glaubt mir es ist absolut atemberaubend.
Noch so ein "geborgtes" Bild
Nach Büro, Treppenhaus, Wohn- und Esszimmer war das originale Schlafzimmer Patrick Gwynnes eher schlichter Natur, aber immer noch beeindruckend, wenn man bedenkt dass der Architekt erst 25 Jahre war, als er all dies entworfen hat. Das schließt auch solche Extras wie Waschschrank und Nachttische ein, alles eigene Entwürfe aus den 1930er Jahren.
An die Hausführung schloss sich fast nahtlos eine Führung durch den Garten mit einer anderen Führerin an.
Swimmingpool und Treppe zum Esszimmer (nicht geborgt)
Für echte Gartenliebhaber war das natürlich genauso umwerfend wie die Hausführung, ich sehe ja immer nur die entstehende Arbeit in so einem Garten und kann das wohl auch nicht so würdigen wie manch anderer. Trotz alledem haben wir noch eine Menge über das Haus und den Architekten erfahren. Z.B. dass Patrick Gwynne an einem Projekt pleite ging, da der Auftraggeber kurz vor Abgabe sich Bankrott erklärte und nicht mehr zahlen konnte. Aufgrund dessen ist das Haus auch kaum weiter entwickelt worden, da Gwynne kein Geld mehr zum Umgestalten hatte. Was aber wiederum gut ist, weil so ist das Haus noch recht ursprünglich erhalten.
Da steckt viel Arbeit drin

Nach ca. 2 Stunden sind wir dann mit dem Shuttlebus zurück zu unserem Reliant und sind erfüllt von diesen Eindrücken wieder heimwärts nach Ham gefahren. Also ich würde ja gerne in so einem schicken Haus wohnen, aber Antja ist glaube ich mehr an dem Garten interessiert. Wir können uns ja dank unser National Trust Mitgliedschaft noch mehr Häuser und Gärten anschauen und das nächste Wochenende kommt bestimmt.
Wer daran interessiert ist, hier noch der Wikipedia-Artikel zum Haus (in English) mit zusätzlichen Fotos und hier die Seite zum Haus beim National Trust.

Mit dem Schiff zurück

Ja, auch das geht in London und zwar sehr luxuriös. Auf der Themse fahren nämlich Linienboote zwischen Woolwich und Putney, die Thames Clippers.

Die Boote sind flotte Katamarane, die sogar eine kleine Bar an Bord haben.

Clipper beim Anlegen am Canary Wharf Pier
Und so kann man bei gutem Wetter mitten auf der Themse ein Bierchen trinken und mit dem Schiff nach Hause gondeln.
Hinten kann man die Bürotürme von Canary Wharf erkennen
Da unser Büro sehr nah an der Haltestelle Canary Wharf liegt, war das schon lange überfällig, dass ich mal eine Tour mit einem Schiff mache. Und so bin ich letzte Woche, bei schönstem Sonnenschein, abends nach der Arbeit mit dem Clipper von Canary Wharf bis nach Putney gefahren.
London von seiner schönsten Seite

Der Spaß ist noch verhältnismäßig preiswert, die einfache Strecke kostet regulär 7,15 GBP und mit Oyster Card 6,70 GBP. Aber auch wenn die Thames Clippers zum Verkehrsverbund der Londoner Transports gehören, kann man leider nicht einfach eine Zonenkarte kaufen und dann umsonst auf die Boote ausweichen, wenn man nicht mehr Tube fahren will. Alle Fahrten mit den Booten werden extra abgerechnet und kommen dann auf die täglichen Fahrtkosten oben drauf. Und allzu schnell ist man mit dem Boot auch nicht unterwegs, da die Boote recht häufig links und rechts der Themse anlegen und immer mal wieder durch andere Boote ausgebremst werden. Für meine Strecke von Canary Wharf bis Putney braucht man dann eine gute Stunde und in Putney muss ich vom Pier bis zum Bahnhof laufen (nochmal 15 Minuten) und dort die Bahn nach Richmond besteigen.

Endstation Putney Pier
Unterm Strich habe ich vom Büro bis nach Hause knapp zwei Stunden gebraucht, regulär brauche ich für die gleiche Strecke mit U-Bahn, Eisenbahn und Fahrrad ca. eine Stunde und 20 Minuten. Aber so angenehm habe ich die Strecke bis dato noch nicht absolviert und dazu gibt es soviel unterwegs zu sehen. Tower Bridge, Tower, The Shard und die anderen Wolkenkratzer, HMS Sheffield, Big Ben und House of Parliament, alles das liegt direkt an der Route. Wahnsinn.
HMS Sheffield und dahinter die Tower Bridge

Und noch was: Für die Thames Clipper gibt es auch eine App, die aber so grottenschlecht ist, dass man dafür kein Byte ausgeben sollte. So braucht man eine EMail-Bestätigung für das Anlegen eines Benutzerkontos bevor es überhaupt losgeht. Den Bestätigungslink dazu habe ich erst drei Tage nach dem Versuch einer Anmeldung bekommen. Und dann funktioniert die App auch nur sporadisch. Die Navigation in der App ist unverständlich und manchmal auch einfach nur Gaga. Für den Schnellentschlossenen ist das auf keine Fall etwas, da kauft man sich die Tickets doch lieber am Kassenhäuschen, dann gibt es auch den Extra-Rabatt für Oyster-Besitzer.

09.06.2015

Rebel X - Secret Cinema die zweite

"Tell no one" war diesmal das Motto der Secret Cinema Vorführung von "The Empire strikes back" und eigentlich darf ich Euch ja nichts darüber erzählen, aber Ihr sagt das ja bestimmt nicht weiter.
Also wo fang ich an. Wie schon letztes Jahr wollten wir auch dieses Jahr bei einer Produktion von Secret Cinema dabei sein. Dieses Mal war der ausgewählte Film "Star Wars 2: The Empire strikes back"
Und diesmal war es nicht so das leichte, beschwingte Thema, wie bei "Back to the Future" sondern eher düster. Aber toll war es trotzdem.
Am Sonntag Abend ging es los, an der U-Bahn Haltestelle Canary Water war der Treffpunkt und so sind wir nachmittags quer durch London gefahren, um dabei zu sein.
Hier der Lageplan, mehr Info gab es nicht. "Trust nobody!"
Das Szenario war, dass wir als Teil der Rebellen, von der Erde verschifft werden, um die Rebellenarmee im Kampf gegen das Imperium zu verstärken. Als Erkennungszeichen hatten wir zusätzlich zu unseren Eintrittskarten Schals und Schutzbrillen dabei und wurden dann vor Ort in Empfang genommen.
Die Rebellen aus der Woodville Road - Salon Revoluzzer
Ich will ja jetzt nicht zu viel erzählen, außer dass wir eigentlich alle zusammen in einem großen Rollenspiel mitgespielt haben, fast alle verkleidet waren, wir in Mos Eisley in der Cantina ein paar Cocktails geschlürft haben, auf dem Todesstern von dem Imperium verhaftet worden sind, natürlich keine Fotos machen durften und am Ende den Star Wars Film in einer alten Rotationsfabrik gesehen haben. Die Sitze waren nicht wirklich bequem und die Sicht auf die Leinwand hätte besser sein können. Aber sonst gab es kaum was auszusetzen und wir hatten einen wirklich fabelhaften Abend.
Da ich ja keine Fotos machen konnte, hier ein offizielles aus dem Telegraph.
So sah es in der Cantina aus
Wer also noch nichts vor hat diesen Sommer, dem lege ich dieses Event ans Herz. Allerdings muss man sich ranhalten, die Termine sind schnell ausverkauft und das Ganze läuft noch bis 27. September. Wir bieten ja - wie gehabt - auch nette Übernachtungsmöglichkeiten, da kann man die 74 GBP Eintritt verschmerzen.